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Hallo.
Mein Name ist Mike Böhnisch, ich bin Fachinformatiker AE und arbeite bei einem Teleshoppingunternehmen in der Webentwicklung. drafts.de ist eine meiner privaten Präsentations- und Testseiten.

Die URL drafts.de entstand vor vielen Jahren aus der Anforderung heraus, grafische Entwürfe  über das Internet präsentieren zu können. Das  Wort draft steht im englischen für Entwurf. Da es sich um mehrere Entwürfe handelte, ich aber in der URL keinen Umlaut benutzen konnte,  entschied ich mich für das englische "drafts.de".

Nach dieser Zeit gab es für mich keine Inhalte mehr, die ich primär im Internet hätte veröffentlichen müssen. Viel mehr es gab Methoden, mit denen ich Inhalte im Internet verarbeiten und testen konnte. Mein Focus verlagerte sich auf den handwerklichen Teil. Was sich gerade anbot wurde mit Blick auf das technisch Machbare umgesetzt und mit der Zeit nach meinem Geschmack einer Internetpräsenz ausgebaut. So habe ich mit der Zeit vieles verworfen und gut besuchte Beiträge drin gelassen. Drafts.de ist und bleibt für mich ein Sandkasten.

Zu den Qualitätsmerkmalen einer Internetseite zähle ich:

  • Responsive Techniken und responsives Design
  • Intuitive Bedienbarkeit für Besucher und Redakteure
  • Sicherheit
  • Wartbarkeit (Trennung von Inhalt und 'Aussehen')
  • Strukturelle Nachvollziehbarkeit (technisch und redaktionell)
  • Barrierearme Umsetzung
  • Suchmaschinenfreundliches Konzept

Ist eine Homepage noch so raffiniert mit Effekten gespickt, früher oder später kann so nicht über fehlende Inhalte hinwegtäuscht werden. Eine relativ einfach und übersichtlich gestaltete Homepage kann mit aktuellen Inhalten und ein paar Farbtupfern einen viel höheren Qualtätsgrad erreichen. - Außerdem erhöht man die Wahrscheinlichkeit, von Suchmaschinen gefunden zu werden.

Meine 'Web-Philosophie':

  1. Das Wichtigste und die Dinge des täglichen Umgangs kommen zuerst.
  2. Ich habe zur Kenntniss genommen, dass ein guter Beitragsverfasser nicht zwangsläufig Hintergrundwissen über Internetseiten haben muss. Daher sollte das CMS den Verfasser bei seinen Fähig- und Fertigkeiten abholen. Dazu gehört auch, dass der Redakteur in möglichst wenigen Schritten mit den nur für ihn relevanten Optionsfeldern einen ansehnlichen Internetbeitrag erstellen kann.
  3. Damit steht für den Nutzer das WAS vor dem WIE. Der Redakteur soll sich möglichst nur darüber Gedanken machen, was inhaltlich die Publikation seiner Wahl ist, nicht aber darüber, wie man den Inhalt in das jeweilige CMS hinein bekommt. Wer an den Redakteur denkt, denkt auch an den Leser.
  4. Bei der Wahl des richtigen CMS und beim Design kann weniger mehr sein.

Last but not least erstelle, betreue und berate ich diverse Internetauftritte und setze diese ggf. auch organisatorisch um. Dabei nenne ich die Dinge beim Namen. So erfahren Sie von mir nicht nur das, was geht - sondern auch das, was nicht geht.

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